Glaube – Liebe – Hoffnung – Freiheit
Sich nicht auffressen lassen von den alltäglichen Sorgen und Ängsten. Der Glaube als Intervention gegen Probleme.
„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken“ und: „ Seid getrost und unverzagt und fürchtet euch nicht!“ Sind das nicht wunderbare Zusagen? Wäre es nicht großartig, sie glauben und leben zu können? Was hält uns eigentlich davon ab?
Glaube – „Dein Glaube hat dir geholfen“ wie oft finden wir diesen Satz Jesu. Der Glaube also hilft. Und wobei? Meist geht es in den Geschichten um Heilung. Gott möchte für uns das Beste, Er will dass wir das leben, was Er in uns hineingelegt hat.
Liebe – Beten heißt sich lieben lassen. Was ist schwerer – lieben, oder sich lieben zu lassen? Wer es schon versucht hat, weiß, was ich meine. Sich lieben lassen, ohne wenn und aber, ohne Bedingungen, ohne sich etwas verdienen zu müssen, ohne jemand sein zu müssen – einfach nur so… Wie schwer, und doch – wie wünschenswert!
Hoffnung – „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ heißt es im Volksmund. Es müsste wohl eher zu vorletzt heißen, denn danach stirbt der Mensch. Wer möchte ohne Hoffnung leben? Ohne jegliche Perspektive, dass das Leben sich irgendwann in die erwünschte Richtung ändert? Wohl dem, der hoffen kann. „Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen…“ (Röm.5,5)
Freiheit – „Zur Freiheit seid ihr befreit!“ Eine Freiheit ohne jegliche Abhängigkeiten – von Meinungen, Trends oder dem Mainstream. Frei sein von Ängsten, die den Menschen binden und beugen möchten. Freiheit, die sich nicht in Schubladen stecken lässt oder anpasst. Freiheit, jenseits von Willkür und Beliebigkeit – die wahre Freiheit!
